• Wir sind Ihr Hersteller und Fachausrüster für Dienst- und Berufsbekleidung! Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an: 0361-66 33 70. Wir freuen uns auf Sie!
  • zuverlässig und schnell!
75,50EUR / Paar
zzgl. 19% USt. zzgl. Versand

Pflichtfeld


Halbschuh PEGASE S3

Sicher und schick?

Kein Problem – hinter der eleganten Fassade aus schwarzem Voll-Leder schlummert eine große Palette an Schutzfaktoren, mit der „Mann“ nicht nur einen schlanken, sondern auch gesunden Fuß macht. Überall, wo zum Beispiel eine Uniform getragen wird und der erste Eindruck eher an Business, als an Baustelle oder Handwerk erinnern soll, ist der PEGASE die richtige Wahl. Das komplett metallfreie Modell eignet sich auch ganz speziell für Einsatzgebiete, wo diese Voraussetzung erwünscht oder unabdingbar ist.

  • Schaft aus Vollleder
  • innen original CAMBRELLE®, abriebfest und fußfreundlich
  • PU-Sohle
  • metallfrei
  • Sicherheitsschuhe nach DIN EN 20345:2011

Einmaleins der Sicherheitsschuhe


"Wo gehobelt wird, da fallen Späne" - aber bitte nicht vom Fuß!

Gefahren durch umfallende, herabfallende oder abrollende Gegenstände, heiße oder ätzende Flüssigkeiten, das Eintreten spitzer oder scharfer Gegenstände, Stöße, wie auch die Möglichkeit des Einklemmens, sind nicht vorhersehbar und daher nicht zu unterschätzen.
Überall, wo Verletzungen durch äußere Einwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, müssen daher Sicherheitsschuhe getragen werden, denn eine Gefärdung des Fußes ist weder an bestimmte Berufe, noch festgelegte Tätigkeiten gebunden.

 

Sicherheitsschuh, Schutzschuh, Berufsschuh - wo liegt der Unterschied?

Sicherheitsschuhe verfügen über Zehenkappen für hohe Belastungen, deren Schutzwirkung mit einer Prüfenergie von 200 Joule geprüft wurde.
(Kurzbezeichnung S)
Schutzschuhe beinhalten Zehenkappen für mittlere Belastungen, deren Schutzwirkung mit einer Prüfenergie von 100 Joule geprüft wurde.
(Kurzbezeichnung P)
Für Berufsschuhe sind keine Zehenkappen vorgeschrieben, sind jedoch mit einem oder mehreren schützenden Bestandteilen ausgestattet.
(Kurzbezeichnung O)

 

Welche Grundanforderungen müssen Sicherheitsschuhe erfüllen?

Zehenschutzkappe
Grundsätzlich verfügen alle Sicherheitsschuhe über eine Zehenschutzkappe mit einer Belastungskapazität von 200 Joule.
Die Zehenkappe kann aus Stahl, Kunststoff oder Aluminium gefertigt sein und darf sich nicht ohne Zerstörung des Schuhs entfernen lassen.

Sohle
Die Sohle besteht aus Brand- und Laufsohle, wobei Letztere stoßdämpfend, abriebfest und rutschfest sein sollte sowie über durchgehende Mindestdicke und hohe Festigkeit verfügen muss. Sie ist grundsätzlich antistatisch, wie auch benzin- und ölresistent.
Eine Brandsohle fungiert als Trittfläche des Fußes und ist außer bei Gummistiefeln erforderlicher Bestandteil eines Sicherheitsschuhs. Sie darf nicht herausnehmbar sein, wobei Einlagen-Sohlen zulässig sind, die den elektrischen Durchgangswiderstand des Schuhs nicht über die zulässige Grenze verändern dürfen. 

Obermaterial
Obermaterial und Brandsohle des Schuhs bestehen häufig aus Leder, was aber keine festgelegte Vorgabe ist. Leder hat den Vorteil, sich innerhalb kurzer Zeit der individuellen Form des Fußes anzupassen.

Weiteres
Die hintere Kappe dient der Stabilisierung des Fußes im Fersenbereich, das Innenfutter sollte widerstandsfähig, langlebig, reißfest und vor allem atmungsaktiv konzipiert sein.
Je nach Einsatzgebiet gibt es über die genannten Grundanforderungen hinaus zahlreiche Zusatzanforderungen, die ein Sicherheitsschuh erfüllen muss – Durchtritt-Sicherheit, Kälte- und Wärmeisolierung, Leitfähigkeit, Rutschhemmung, Mittelfußschutz und einige mehr.

Übersicht der Anforderungen

S1: Grundanforderungen
S2: wie S1 + bedingte Wasserdichtigkeit
S3: wie S2 + durchtrittsicher
S4: wie S3 + wasserdicht (Gummistiefel)
S5: wie S4 + durchtrittsicher

 

(Quelle: www.lemaitre-deutschland.de)

Ohne Pflege kein Erhalt - auch das beste Leder macht ohne Pflege auf Dauer schlapp!

Um die Langlebigkeit eines Sicherheitsschuhs zu unterstützen, wird empfohlen, die Schuhe zu reinigen, Lederschuhe mit normaler Schuhcreme zu pflegen und mit Nässe in Berührung kommende Sicherheitsschuhe durch ein Pflegemittel zu unterstützen, das über eine imprägnierende Wirkung verfügt.
Für den Erhalt der Fußhygiene ist es ratsam, den Innenschuh am Ende des Arbeitstages mit einer anti-mikrobiellen Lösung einzusprühen, um die Re-Infektion von Bakterien und Pilzen zu verhindern.